Weil er mehrere Kinder sexuell missbrauchte, saß Jack Reynolds für 12 Jahre im Knast. Jetzt will er weitere Kinder davor bewahren, in die Fänge von Pädophilen zu geraten. In einem brisanten Interview packt er aus. Er beschreibt im Detail, wie er sich seine Opfer aussuchte und mit welchen Methoden er sich das Vertrauen der kleinen Jungs erspielte. Seine Vorgehensweise?
Berechnend und durchtrieben…

„Ich achtete darauf, dass sie aus armen Familien kamen und Hilfe brauchten.“

Reynolds suchte sich seine Opfer in armen Kreisen und zerrütteten Verhältnissen. Erst achtete er auf die Kleidung der Kinder. Dann ging er sicher, dass sie keine engen Freunde hatten, denen sie von den sexuellen Übergriffen erzählen würden. Noch wichtiger waren nur die Familienverhältnisse. Scheidungskind? Perfekt! Allein erziehende Mutter? Noch besser! Dann spielte er den Helden, kümmerte sich besonders aufmerksam um die Kinder. „Wollen sie, dass ich abends mal auf ihren Jungen aufpasse? Dann können sie mit Freunden ausgehen!“ Im Video erklärt der Pädophile, auf welche Art und Weise er sich kleinen Kindern näherte, um sich schließlich an ihnen zu vergehen.

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