Die meisten, die an ihre Schulzeit zurück denken, haben schöne Erinnerungen. Doch nicht in diesem Fall. Ein 15-jähriger Schüler der achten Klasse wurde 2015 von seiner Lehrerin sexuell missbraucht. Statt Verantwortung für ihre Straftat zu übernehmen, behauptete die Lehrerin sogar, dass ihr Schüler den ersten Schritt gemacht hätte. Jetzt das Bundesgericht in Oklahoma das Urteil verkündet.

Die ehemalige Lehrerin Jennifer Caswelll muss sich wegen sexuellen Missbrauchs verantworten. 2015 hatte sie einen ihrer Schüler vergewaltigt. In einem Interview mit einem Arzt behauptete sie standfest, dass sie ihn nicht vergewaltigt hätte, sondern er sogar den ersten Schritt machte und sie einige Tage, bevor es passierte, küsste. Statt Reue für ihr Fehlverhalten zu zeigen, beschuldigte sie sogar ihren Schüler. Jetzt hat das Bundesgericht in Oklahoma ihr Urteil verkündet. Die 31 Jährige für zehn Jahre ins Gefängnis zu zusätzlich eine Million US Dollar Schmerzensgeld wegen seelischer Belastung an das Opfer zahlen. Zehn Jahre sind genug Zeit, um darüber nachzudenken, dass ihr Verhalten als Lehrerin alles andere war als richtig.

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