Es war wieder so weit. Der Nachbar kam zu Besuch. Er war ihr heimlicher Liebhaber. Wie immer fielen sie übereinander her und hatten wilden Sex. Laut, schmutzig und hemmungslos. Mitten im Lustspiel forderte er sie auf, ihre siebenjährige Tochter dazuzuholen. „Das ist nicht verboten. Du bist ja ihre Mama.“ Sie sah ihn gutgläubig an und nickte. Dann passierte es zum ersten Mal: Das kleine Mädchen musste die widerlichen Spielchen mitmachen. Wieso eine Mutter der eigenen Tochter so etwas antut und ob das perverse Pedo-Paar seine gerechte Strafe erhalten hat, erfährst du hier!

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Der Pädophile von nebenan

Er schickte der Siebenjährigen Pornos als Vorlage und bereitete das kleine Mädchen systematisch auf den sexuellen Missbrauch vor. Ein ganzes Dreivierteljahr lang fiel sie so den widerlichen Phantasien von Pedro S. zum Opfer. Ihre Mutter hatte nichts dagegen – und machte sogar mit.

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Ahnungslose Horror-Mutter

Dass es strafbar ist, Nacktfotos von ihrer Tochter zu machen, sie zum Teil ihrer Sex-Affäre zu machen, war ihr nicht bewusst. Heidi B. hat keinen Schulabschluss, eine Ausbildung machte sie nie. Die naive Saarländerin wollte einfach nur ihrem Lover gefallen. Und opferte dafür das Wohl ihrer Tochter.

„Sag denen, dass ich dir nicht weh getan habe!“

Als die 39-Jährige versehentlich ein Video von der Tochter an eine Freundin verschickte, flog der Missbrauch auf. Der Clip zeigte das Mädchen bei perversen Spielchen in der Badewanne. Kurz darauf wurden Pedro S. und Heidi B. festgenommen.

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Reue? Fehlanzeige!

Erst jetzt erfuhren die Familien der Täter von ihrem abartigen Treiben. Der Horror-Mutter und ihrem Geliebten wurde im Anschluss der Prozess gemacht. Auch vor Gericht zeigte Heidi B. keine Reue. Sie und ihr perverser Liebhaber gestanden. Jetzt müssen sie für knapp sieben Jahre in den Knast. Zu wenig? Wahrscheinlich. Was sind schon ein paar Jahre gegen das zerstörte Leben eines wehrlosen Mädchens.

Titelbild: Symbolfoto: Photo via Pixabay