Alles fing im Klassenraum an. Nach der Stunde wollte die Lehrerin ein Referat mit ihm besprechen. Sie fingen an zu flirten und kamen sich näher. Dann lächelte sie und berührte vorsichtig seine Hand. In den nächsten Wochen sollte die sexuelle Spannung zwischen ihnen immer intensiver werden. Schließlich lud sie ihn zu sich nach Hause ein. Dort verführte sie ihn und es kam zum Sex. Der Beginn einer Monate langen Affaire. Doch er war nicht der letzte Schüler, mit dem sie schlief. Wenige Wochen später machte sie sich den nächsten Schuljungen klar…

Symbolfoto: Photo by thephotographymuse on Visualhunt.com / CC BY

Eiskalt verführt

Sie kam als Aushilfslehrerin an die Schule und wurde schnell als eiskalte Verführerin bekannt. Innerhalb weniger Monate lud Laura Rich zwei Schüler zu sich nach Hause ein, um mit ihnen Sex zu haben. Was für sie nicht mehr als ein verruchtes Abenteuer mit ein paar Teenies war, ist vor dem Gesetz ein klarer Fall von Missbrauch – Und könnte der 38-Jährigen jetzt zum Verhängnis werden.

Symbolfoto: Photo by by Alexandru Visan on Visual hunt / CC BY

Die Lust auf Teenie-Jungs

Laura Rich steht auf Schüler im Teenie-Alter und nahm sich, was sie wollte. Dass eine sexuelle Beziehung zu einem Schulkind eindeutiger Missbrauch ihrer Autorität als Lehrerin ist, war ihr dabei völlig egal. Und klar, die Affaire war auch für die Teenager aufregend – Mit der attraktiven, jungen Lehrerin in die Kiste springen? Davon träumen viele Jugendliche.

Symbolfoto: Photo by ASA Productions on VisualHunt / CC BY-SA

Missbrauch ≠ Missbrauch

So wurden beide Opfer der Lehrerin wurden laut Berichten nicht gegen ihren Willen zum Sex gezwungen. Und im Alter von 16 und 18 Jahren waren sie vor dem Gesetz in Georgia, USA in der Lage, die selbstständige Einwilligung zum Geschlechtsverkehr zu geben. Doch Laura Richs Verbrechen lag im Ausnutzen ihrer Position als Lehrerin. Sie befriedigte skrupellos ihre Lust mit Jugendlichen, die sie eigentlich unterrichten, schützen und erziehen sollte. Sie machte die Schule zu ihrem Jagdrevier für Schuljungs.

Symbolfoto: Photo on Visualhunt.com

Kleine Affaire, große Konsequenzen

Von ihrer Stelle als Aushilfslehrerin wurde Laura Rich sofort suspendiert. Vermutlich wird sie nie wieder unterrichten. Nach ihrer Festnahme durch die Polizei kam sie gegen knapp 22.000$ wieder frei. Die Psyche der verführten Schüler, könnte sie jedoch für immer beschädigt haben.

Quellenverweis:
independent.co.uk
nydailynews.com

Titelbild: Symbolfoto: Photo by Matt loves kicks on VisualHunt /  CC BY-ND