„Komm mit mir!“, flüstert er und hält dem kleinen Junge eine Pokémon-Karte hin. „Von denen habe ich noch viel mehr zu Hause. Komm, ich zeig sie dir und du darfst dir eine aussuchen…!“, sagt er und bekommt Gänsehaut vor Erregung, als der Kleine einwilligt. Als die Beamten das Opfer finden, ist es bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt. Nur der Kopf, der fehlt. Gefunden wird er später in einem Müllcontainer. Selbst die hartgesottensten Polizisten begeben sich danach in psychische Behandlung. Wer der Pokémon-Mörder war, was seine Freundin damit zu tun hatte und wie schrecklich die Tat wirklich war, lest ihr hier.

Er zeigte ihm seltene Pokémon-Karten und versprach ihm mehr, wenn er mit zu ihm käme.

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Wenn Mord nicht reicht…

Oliver S. hat schon im Alter von 15 brutale Gewaltfantasien mit kleinen Kindern und ist fasziniert von der Vorstellung, „einem Kind bei Sterben zuzusehen“. Im Alter von 23 setzt der Hilfskoch seine Vorstellungen in die Tat um. Seinen Namen bekam der „Pokemon“-Mörder durch die perfide Art, auf welche er sein Opfer (den 9-jährigen Sedat) in seine Wohnung lockte. Er zeigte ihm seltene Pokémon-Karten und versprach ihm mehr, wenn er mit zu ihm käme.

„Ich wollte wissen, wie er von INNEN aussieht…!“

In seiner Wohnung erdrosselte er den Jungen dann mit einem Kabel. Anschließend trennte er die Gliedmaßen der Leiche ab. Er habe ein unstillbares Verlangen gehabt zu sehen, wie ein Körper „von innen“ aussieht. Das Ekligste daran: Er hat die Überreste des Jungen für seine sexuellen und nekrophilen Fantasien benutzt und missbraucht.

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… und beim Anblick der Beweise soll er sogar gegrinst haben

Töten aus reiner Lust und kein Fünkchen Reue.

Noch krasser: Die Freundin des Täters kam während der Tat hinzu und schändete die Leiche ebenfalls, um ihren sexuellen Trieb zu befriedigen! Dank der schlechten „Entsorgung“ der Leichenteile wurde die Polizei sehr schnell auf die richtige Fährte gebracht und das Mörder-Duo konnte verhaftet werden.

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Seiner Freundin konnte der Mord nicht nachgewiesen werden, sie erhielt nur eine Jugendstrafe, doch Oliver S. wurde zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Vor Gericht soll er keine Reue gezeigt haben und beim Anblick der Beweise sogar gegrinst haben, während die Familie des Opfers anwesend war. Nach knapp 17 Jahre nach dem furchtbaren Verbrechen ist das Entsetzen über diese barbarische Tat groß.

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