Die Spurensicherung ist normalerweise so einiges gewöhnt. Natürlich sie nehmen den Tatort ganz genau unter die Lupe. Blut, Leichen und Körperteile alles ganz normal. Doch was die Polizei in Südafrika gefunden hat, sprengt jegliche Vorstellungskraft. Die Beamten tragen mehrere Beutel mit menschlichen Vaginas aus dem Wohnhaus. Gefroren und ordentlich aufbewahrt versteht sich. Das Haus gehört Peter F. und die Vaginas seinen Opfern. Lest jetzt, wie es soweit kommen konnte, dass dieses Sexmonster unzählige Frauen verstümmelte.

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Der Beginn eines grausigen Fetisch

Peter F.’s Leben beginnt in Dänemark. Er hatte eine Frau und lebte ein glückliches Leben. Bis ihn ein befreundeter Schönheitschirurg in die Welt der Genital-„Verschönerung“ einführte. Peter F. war fasziniert von der Verstümmelung weiblicher Genitalien. Seine Frau soll die erste gewesen sein, der er mit chirurgischer Präzision Klitoris und Schamlippen entfernt hat. Das blieb lange Zeit geheim.

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Keine Gnade – nicht mal gegenüber Minderjährigen!

Ins südafrikanische Lesotho verschlug es ihn nach einer Anklage wegen Waffenbesitzes in Dänemark. Durch den Umzug entging er einer Strafe. Seine Familie zog mit ihm um. In Lesotho ging sein brutales Treiben erst richtig los. An armen Prostituierten und sogar Minderjährigen hat er seinen ekelhaften Fetisch ausgelebt. Mehr als 15 Vaginas hat er im Laufe der Zeit verstümmelt. Nach dem er sein Werk vollbracht hat, legte er die abgeschnittenen Teile ordentlich in die Gefriertruhe der Familie. Alle Taten dokumentierte er mit seinem Handy. Die Bilder sind einfach nur verstörend.

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Selbst vor Mord schreckt er nicht zurück!

Doch als ob das nicht genug wäre, hat Peter F. mehrere Amateur-Pornos mit kleinen Kindern gedreht und sie vor der Kamera vergewaltigt. Auch hat er den Mord an seiner eigenen Frau angeordnet, da diese kurz davor stand, vor Gericht gegen ihn auszusagen. Doch auch ohne ihre Aussage konnte Peter F. auf die Schliche gekommen werden und sein grausames Treiben endlich gestoppt werden. Doch wieso ein Mensch solchen furchtbaren Dinge tut, bleibt wohl auch in Zukunft noch ein Rätsel.

Titelbild by Georgie R on Visual Hunt / CC BY-ND (Symbolbild)