Am Morgen ihrer Hochzeit bekam Angelikque Sutton Besuch von ihrer besten Freundin. Gemeinsam mit Ashleigh Wade wollte sie sich für ihren großen Tag zurecht machen. Doch ihre Freundin hatte andere Pläne. Wie aus dem Nichts griff die 22-Jährige zu einem Messer und ging auf die schwangere Braut los. Zuerst schnitt Ashleigh Wade ihrer Freundin die Kehle durch. Anschließend öffnete sie den Bauch ihrer Freundin und schnitt den Uterus heraus. Was. Zur. Hölle? Dann entnahm sie das Baby und bereitete seelenruhig ein Fläschchen für das neu geborene Mädchen vor… Die perfiden Gründe für die kranke Tat und ob das kleine Mädchen den Horror überlebte, liest du jetzt!

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Brutale Geburt

Mehrfach hackte sie mit dem Schälmesser auf den Hals der werdenden Mutter ein – um ihre Kehle zu durchtrennen. Denn niemand sollte sie vor Schmerz schreien hören. Das Baby entfernte sie mit präzisen Schnitten aus dem Unterleib ihrer Freundin. Als die abscheuliche Tat vollbracht war, machte Ashleigh Wade einen erschütternden Anruf. Sie wählte die Nummer ihres Freundes und sagte:

“Ich habe gerade ein Baby bekommen.
Aber ich glaube, ich habe jemanden getötet.”

“Das ist mein Kind!”

Wenig später traf der Freund der Täterin in der Wohnung ein. Auf dem Boden die blutüberströmte Braut. Daneben die Killerin mit dem Baby in ihren Armen. Wie durch ein Wunder überlebte das kleine Mädchen die brutale Geburt. Ashleigh Wade behauptete, dass es ihr Baby sei. Doch die kranke Wahrheit sollte bald ans Licht kommen.

Schwanger? Lüge!

Über Monate hinweg erzählte Ashleigh Wade Familie und Freunden, dass sie schwanger sei. Eine Lüge. Zusammen mit Angelikque Sutton kaufte sie Baby-Kleidung – selber erwartete sie jedoch nie ein Kind. Ihr Plan war von Anfang an, das Baby ihrer Freundin zu stehlen. Auf widerliche Art und Weise.

Kranke Fantasie

Als Angelikque Sutton auf ihren Social Media Accounts bekannt gab, dass sie ein Mädchen erwartet, eskalierte die Sehnsucht ihrer Freundin nach einem eigenen Kind schließlich.

“Sie zu halten hat sich richtig angefühlt.
Ich habe geglaubt, dass sie mein kleines Mädchen ist.”

Ashleigh wird wahrscheinlich den Rest ihres Lebens im Gefängnis verbringen. Angelikque Suttons Tochter lebt heute glücklich mit ihrem Vater. Hoffentlich wird sie niemals die grauenhaften Umstände ihrer Geburt erfahren.

Quellenverzeichnis:
independent.co.uk
mirror.co.uk
the sun.co.uk

Titelbild via Pixabay (Symbolfoto)