Nur wenig Licht fällt in den abgedunkelten Raum. Ein strenger Geruch liegt in der Luft. Eine grauhaarige Frau ruft: “Kinder, es gibt Essen!” Was folgt, sind keine lachenden Kinderstimmen,
sondern das Rasseln von Ketten. 13 abgemagerte Leiber drängen sich um den Futtertrog. Es sollte, wie so oft, ihre einzige Mahlzeit an diesem Tag bleiben. Keine Szene aus einem Film – sondern grausame Realität. Die Nachrichten über ein religiöses Ehepaar, das ihre 13(!) Kinder in Gefangenschaft hielten, erschütterte die Welt. Hier erfahrt ihr Hintergründe und wie es in diesem beispiellosen Fall weiter geht…

Symbolbild via Pixabay

Kein Essen, keine Hoffnung.

Das Haus war eigentlich immer unscheinbar, sagten die Nachbarn. Nie habe man Kinderlärm gehört. Und doch lebten in dem Einfamilienhaus in Perris in Kalifornien 13 Kinder – zusammengepfercht auf engstem Raum. Wer ihnen das angetan hat? Ihre eigenen Eltern. Die älteren Kinder wurden mit Ketten und Fesseln an der Flucht gehindert. Bei den Jüngeren reichte meist Psychoterror aus, um sie im Haus zu halten. Nur durch einen glücklichen Zufall wurde das Horror-Haus entdeckt!

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