“Tschüss Mama!” Dass das die letzten Worte ihres Sohnes waren, hätte die Mutter aus Argentinien niemals ahnen können. Ihr kleiner 11 Jahre alter Sohn verabschiedete sich zum Angeln und kam nie mehr zurück. Tage später findet die Polizei den Jungen wieder – tot. Als wäre sein Tod nicht schon schlimm genug, erfährt die Mutter, dass ihr Sohn auf brutalste Weise misshandelt und ermordet wurde. Das, was vom Jungen übrig geblieben, lässt selbst den Polizisten das Blut in den Adern gefrieren. Von einem Mord, der jegliche menschliche Vorstellungskraft sprengt…

Lebendig aufgehängt…

…wie ein Tier bei der Schlachtung. Der Junge war laut Angaben der Mutter zum Angeln hinaus gegangen und kam nicht mehr lebend zurück. Der 11-Jährige wurde entführt und grausam getötet. Zwei Tage nach dem Verschwinden des Jungen wurde die Leiche bzw. die Leichenteile des Jungen gefunden.

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In der Gruppe ist man…

BRUTALER! Die Gruppe bestand aus mindestens sieben Frauen und Männern, die einer Familie angehörten. Sie missbrauchten ihn und hingen den Jungen mit einem Draht auf. Schließlich vergingen sie sich erneut an ihn. Als der Junge bereits halbtot am Draht hing, fingen sie an, ihn bei lebendigem Leibe zur zerstückeln

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Ritualmord

Aufgrund der Tatsache, dass der Mord sich in einer Gruppe zugetragen hat und alle Täter aus einer Familie stammen, vermutet der zuständige Richter, dass der 11 Jahre alte Junge einem satanischen Ritual zum Opfer gefallen ist. Nicht zuletzt, spricht auch die bestialische Art und Weise des Mordes dafür. Der arme Junge!

 

Quellenverweise:
news.de
intouch.de

(Symbolbild) Photo on Visual Hunt