Es ist der schwerwiegendsten Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern, der vom LKA BW bislang bearbeitet wurde. Der Schock sitzt tief. Das Entsetzten über die Tat ist kaum vorstellbar – ebenso wie die Tat selbst. Doch das, was nahe Freiburg über zwei Jahre lang geschah, ist leider wahr. Die Ermittler können nur den Kopf schütteln darüber, wie abgebrüht und gefühlslos eine Mutter mit dem Leben ihres Sohnes gehandelt hat. Die Hintergründe zu der unfassbaren Tat – und wieso die Behörden das Ganze eigentlich hätten verhindern müssen, erfahrt ihr hier.

Symbolbild via pixabay

Eiskalt und ohne Mitgefühl

Gerade mal neun Jahre alt ist der kleine Junge, als er von den Beamten in staatliche Obhut gegeben wird. Eine Pflegefamilie soll sich erstmal um ihn kümmern, auch braucht er wohl psychologische Hilfe. Denn was er erlebt hat, will sich niemand vorstellen. Über zwei Jahre lang hat seine eigene Mutter zusammen mit ihrem Lebensgefährten den Jungen wie ein Spielzeug auf einschlägigen Foren im Internet für Sex verkauft. Ihr Lebensgefährte, der bereits wegen Pädophilie vorbestraft ist, soll die Organisation übernommen haben.

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