Wie abgebrüht und sadistisch kann ein Mensch nur sein? Diese Frage stellt man sich, wenn man die Geschichte von Dominic O’Connor aus Irland liest. Was der 28-Jährige seinen beiden Hunden angetan hat, ist so furchtbar, dass das Gericht keine 5 Minuten gebraucht hat, um ihn zu verurteilen. Wie ein Mensch so was nur machen kann, ist allerdings auch für die Richter unerklärlich. Doch lest die Geschichte selbst:

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Im Internet: Nett und tierlieb. Zuhause: Grausames Monster

In Domenics Haushalt lebte bereits ein Hund, als der junge Mann sich entschied, noch einen zusätzlichen anzuschaffen. Über die Website Gummtree setzte er sich mit einem Züchter in Verbindung und kaufte sich einen 5 Jahre alten Mischling. Den Züchter ließ er im Glauben, dass den Hund ein liebevolles Zu hause erwartete. Doch es sollte ganz anders kommen. Zuhause angekommen begann für den Neuankömmling eine regelrechte Tortur. Dominic schlug und trat ihn immer und immer wieder. Auch würgte er ihn mit seiner Leine bis zur Ohnmacht. Doch seine schlimmste Tat folgt noch.

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Gekauft, gewürgt, gekocht…

Auf dem Höhepunkt seiner Brutalität erdrosselte er den Hund mit der besagten Leine. Als er merkte, dass das Tier tot war, beschloss er kurzerhand ihn zu kochen. Er weidete den Kadaver fachgerecht aus und kochte aus dem Fleisch einen Eintopf. Doch damit nicht genug. Er zwang seinen anderen Hund, den er schon mehrere Jahre quälte, den Eintopf zu fressen. Die Überreste des Hundes verbrannte er anschließend auf einem Grill. Diese krasse Tierquälerei wurde von einem Gericht in Irland mit 2 Jahren Haft bestraft.

Quellenverzeichnis:
irishtimes
bbc

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