Dieser Fall von Messie-Haushalt in New Bedford ist wirklich schockierend, denn es geht hier nicht nur um das Leben der menschlichen Bewohner, sondern auch um das der Tiere, die in dieser Hölle leben mussten. Doch von vorne. Eine Ladenbesitzerin war aufmerksam geworden, als sie einen vollkommen verwahrlosten und ausgehungerten Hund vor ihrem Laden sah. Als sie dem Tier folgte, sah sie, wie er in einem Einfamilienhaus verschwand, aus dem seltsame Geräusche drangen. Was die alarmierten Tierschützer dort entdeckten, ist unbeschreiblich.

Photo (Symbolbild) credit: Cyril-Rana!! on Visual Hunt / CC BY

Das Haus war von oben bis unten komplett zugemüllt, Wasser- und Stromanschlüsse waren nicht mehr intakt Fäkalien lagen überall herum. Hier kann unmögliche ein Mensch leben. Doch leider ist genau das der Fall. Hier lebte eine Mutter mit ihrem 13-jährigen Sohn. Doch neben den beiden Menschen lebten noch 18 Tiere in dem “Haushalt”. Mehrere Hunde, Katzen und Hamster und Wellensittiche bevölkerten das Haus. Alle waren extrem unterernährt und mussten in ihren eigenen Exkrementen leben. Das einzige Futter, das sie hatten, waren die 18 Kadaver der Tiere, die bereits verhungerten. Die Mutter muss sich jetzt wegen Tierquälerei und Kindesmisshandlung verantworten.

Titelbild (Symbolbild) Photo credit: Sharon Mollerus on Visual Hunt / CC BY