Erst zerrte er sie hinter einen Busch, dann stach er mit einem Messer zu und schlug sie mit der Faust zu Boden. Als Anna wehrlos im Gebüsch lag, nahm sich der Angreifer einen abgebrochenen Ast und begann die junge Frau mit dem Knüppel zu missbrauchen. WTF?! Immer wieder rammte er den wuchtigen, rauen Stock in ihren Unterleib. Mit jedem Stoß mehr Schmerz, mit jedem Stoß mehr Blut. Annas Peiniger heißt Gizar Ziyangareev – ein Täter, der abgestumpfter und blutrünstiger nicht sein könnte. Was er Anna in jener Nacht angetan hat, übersteigt die Vorstellungskraft jedes gesunden Menschen…

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Wenn dich ein Monster überfällt

Anna Barmina war auf dem Heimweg, als sie ihr Peiniger aus einem Hinterhalt attackierte. Dann ging die damals 31-jährige Russin durch die Hölle. Wie im Wahn vergewaltigte Gizar Ziyangareev die junge Frau. Ihre schmerzerfüllten Schreie befeuerten seine Lust, die blutüberströmten Beine machten ihn geil. Nicht ein einziges von Annas inneren Organe blieb bei der widerlichen Attacke unverletzt.

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Blutige Lust

Nach ein paar Minuten war es vorbei. Gizar Ziyangareev hatte seine perfide Lust befriedigt, warf den Stock weg und klaute Annas Handy, einen Laptop und 800€ aus ihrer Tasche. Sein blutendes Opfer ließ er im Dreck zurück. In Folge des brutalen Missbrauchs erlitt Anna einen Herzinfarkt. Als sie gefunden wurde, war sie bereits in ein tiefes Koma gefallen.

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Tragisches Ende

Erst ein Jahr später wachte Anna auf. Ihr Krankenhausbett konnte sie allerdings nie wieder verlassen. Denn nach einem weitereren Jahr des Überlebenskampfes starb sie an den Folgen der brutalen Vergewaltigung. Seit der Attacke sprach sie kein einziges Wort mehr.

“Ich bereue meine Taten nicht. Mich kann man sowieso nicht heilen.”

Gizar Ziyangareev wurde schon kurz nach der Tat gefasst. Anna war nur eine von vier Frauen, die er innerhalb einer Woche auf brutalste Weise misshandelte. Für seine perversen Taten wanderte er in den Knast … und darf in 23 Jahren wieder vergewaltigen.

Quellenverzeichnis:
thesun.co.uk
metro.co.uk

Titelbild: Credit: Photo by zoonabar on Visualhunt /  CC BY-SA (Symbolfoto)